Serverkonsolidierung spielt in der modernen IT eine zentrale Rolle. Mit den BladeSystemen von Hewlett Packard (HP) und Virtualisierungslösungen von VMware bietet IBH seit vielen Jahren ein reichhaltiges Portfolio an Konsolidierungslösungen an.
Die Vorteile einer Konsolidierung sind vor allem:
- Einführung einer einheitlichen technologischen Basis mit einem einheitlichen und deutlich verbesserten Management,
- schnelleres und vereinfachstes Deployment von Servern, um neue Anforderungen in einer wesentlich kürzeren Zeit und mit deutlich weniger Aufwand bedienen zu können,
- Einführung einheitlicher Service-Levels auf einem hohen Standard,
- Verbesserung der Ausfallredundanz und Verkürzung der Wiederherstellungszeiten,
- drastische Reduzierung geplanter und ungeplanter Ausfallzeiten,
- Reduzierung der erforderlichen Ressourcen, wie Stromverbrauch, Klimatierung und Platzbedarf.
HP ist mit den c-Class-BladeSystemen Marktführer in diesem Segment und stellt damit komplette Infrastrukturlösungen für alle Unternehmensgrößen und speziell für Anforderungen von Krankenhäusern zur Verfügung. Dies erreicht HP durch eine sehr hohe Flexibilität und modernste Technologien, wie Flex-10 und die neuen BladeServer der Generation 6 mit Intel Nehalem Prozessoren, ein ausgeklügeltes Lüftungskonzept und modernste Netzteile mit einem intelligenten Steuerungskonzept.
Es gibt zwei Basismodelle:
- HP c-Class-BladeSystem c3000
Das Modell c3000 kann bis zu 8 Standard-Bladeserver aufnehmen. Es ist in einer Tower- und Rackversion verfügbar und kann beliebig zwischen beiden Versionen konvertiert werden. Das Modell c3000 ist speziell auch für den Einsatz in kleineren Krankenhäusern ausgelegt.
- HP c-Class-BladeSystem c7000
Das Modell c7000 kann bis zu 16 Standard-Bladeserver aufnehmen. Es ist nur in einer Rackversion verfügbar. Das Modell c7000 ist das Standardmodell in mittleren und größeren Krankenhäusern.
Für beide Modelle stehen elf verschiedene BladeServer-Modellreihen zur Verfügung, welche durch diverse Schnittstellenkarten erweitert werden können. Desweiteren gibt es auch ein StorageBlade für die Aufnahme weiterer 6 Harddisks und zwei verschiedenen TapeBlades für jeweils ein LTO-2- bzw. LTO-3-Laufwerk. Alle Switchmodule (Ethernet, Fibre Channel, Virtual Connect etc.) und die Lüfter sind für die beiden Modelle identisch. Zwischen den beiden Modellen sind also nur das Chassis selbst, die Netzteile und der Management-Modul unterschiedlich.
Zur Anbindung an eine bestehende Infrastruktur können alle gängigen Schnittstellentypen eingesetzt werden, angefangen bei Gigabit Ethernet Ports direkt auf dem BladeServer bis hin zu Infiniband, 10 Gigabit Ethernet und Serial Attached SCSI. Durch die kompakte Bauform, den geringen Energiebedarf und die Integration der Infrastrukturkomponenten stellen die BladeSysteme von HP eine komplette Infrastrukturlösung dar, die allen Anforderungen eines Krankenhauses beliebiger Größenordnung genügen kann.
Auf unseren Produktseiten erfahren Sie mehr über die Flex-10-Technologie und die neuen G6-ProLiant BladeServer von HP. Wenn Sie wünschen, stehen wir gern zu einer persönlichen Beratung zur Verfügung und zeigen Ihnen dabei konkret auch auf, wie Sie bei Ihrem Einsatzfall mit einer Server-Konsolidierung mit dem c-Class-BladeSystem gegenüber herkömmlichen Servern bis zu 40% an Elektroenergie, Kühlung und Platzbedarf im Rechenzentrum einsparen können.