Erfahrungsgemäß macht der Kaufpreis eines PC bei der Berechnung der Gesamtkosten über eine Lebenszykluszeit von 5 Jahren – wir sprechen von den sogenannten 5-Jahreskosten – nur einen sehr geringen Teil aus. Zahlreiche Untersuchungen, die von verschiedensten Organisationen durchgeführt worden, zeigen dass etwa 80% der 5-Jahreskosten auf den Betrieb des PCs entfallen, d.h. auf die Hard- und Softwarewartung des PC und den Support für die Anwender. Dazu zählen vor allem auch die Installation der Software auf dem PC, das Patchmanagement, das Ausrollen und Updaten von Softwareprodukten über die Lebenszykluszeit.
Das gleiche gilt auch für Serversysteme. Hier sind zwar die Supportkosten für die Anwender geringer, aber die Kosten für die Betriebssystem- und Applikationspflege sowie für die Datenmigration und Qualitätssicherung sind erheblich höher. Je nach Server können die Supportkosten über den gesamten Lebenszyklus noch wesentlich höher sein.
Mit der Altiris™ Client Management Suite von Symantec lassen sich zeitaufwändige und redundante Aufgaben automatisieren, um Aufwand und Kosten für die Implementierung, Verwaltung, Systemsicherung und Fehlerbehebung bei Client-Systemen zu reduzieren. So können
Unternehmen die Kontrolle über ihre IT-Umgebung wiedererlangen und erhebliche Kosten einsparen.
Die kompletten Altiris Management Suites (Client Management Suite und Server Management Suite) von Symantec unterstützen effizient den gesamten Lebenszyklus der Systeme (siehe Grafik):
- von der Beschaffung und Installation,
- über die Migration der Software bzw. der Benutzereinstellungen und der Daten,
- über den laufenden Support der Systeme und Betreuung der Anwender,
- bis hin zur Außerbetriebnahme der Systeme und Migration der Benutzerumgebungen und Daten auf die Nachfolgesysteme.
Die Altiris Client und Server Management Suite 7.0 ist eine der erfolgreichsten Vertreter einer neuen Generation in der Systemverwaltung, bei der Anwender, Administratoren und wichtige Entscheidungsträger des Unternehmens zusammengeführt werden.
Die Produktpakete beinhalten benutzerfreundliche Selbstbedienungstools für Anwender, leistungsstarke Verwaltungstools für IT-Administratoren und anpassbare Oberflächen für Entscheidungsträger. In den Unternehmen vereinfachen sich die Prozesse, viele Prozesse werden transparenter und die Servicequalität steigt. Damit verbessern sich im Unternehmen die Verfügbarkeiten und Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur. Gleichzeitig können die Unternehmen den steigenden Kosten in der Systemverwaltung und -betreuung entgegen wirken. Das Ergebnis ist eine flexiblere IT-Organisation, die in der Lage ist, je nach Bedarf verbesserte unternehmensweite Dienstleistungen anzubieten. Statt Zeit mit der Konfiguration von Tools und Programmen zu verbringen, können Administratoren sich auf die Verwaltung der Systeme, die Betreuung der Anwender und damit mehr auf den Geschäftsbetrieb konzentrieren.
Die Produktpalette bietet Tools, die auf ITIL (IT Infrastructure Library) basieren. Dadurch können die Prozesse besser an die bewährten standardisierten Verfahren der Branche angepasst werden. Dies wiederum ermöglicht es, Client- und Server-Systeme effizienter und zuverlässiger zu verwalten.
Die Altiris-Produktfamilie besteht aus einem Framework mit einer großen Anzahl an einzelnen Applikationen oder Tools, den sogenannten Solutions.
Die Solutions werden aus Gründen der Vereinfachung für den Anwender und aus Gründen der Zweckmäßigkeit in Pakete gebündelt – den sogenannten Suites. Teilweise gibt es bei den Suites Abhängigkeiten, d.h. eine Client Management Suite, Level 2, setzt zwingend den Einsatz der Client Management Suite, Level 1, voraus. Alles andere würde keinen Sinn ergeben. Oder, die Service- und Asset Management-Suite, Level 2, setzt den Einsatz der Service- und Asset-Management-Suite, Level 1, oder den Einsatz der Client Management Suite, Level 1, voraus, die eine Übermenge zur Service- und Asset-Management-Suite, Level 1, ist.