Die voll virtualisierten Business Class FC-SAN Arrays bieten verbesserte Performance im täglichen Betrieb, höhere Konnektivität, eine hohe Speicherdichte, einen exzellenten Kapazitätsnutzungsgrad – und das gepaart mit einfachstem Management aller Speicheraktivitäten.
Die EVA 6400 kann über das sogenannte serverbased Management (SBM) verwaltet werden, dabei wird auf einem Server die EVA Management Software „Command View“ bereitgestellt. Ab einer nächsten Release von Command View kann das auch ein virtueller Server sein. Im Moment braucht Command View noch einen dedizierten Host Bus Adapter (HBA) für den FC-Zugriff. Das Array-Based Management (ABM) wird vom HSV400 nicht unterstützt.
EVA6400 mit geöffneter Tür (Vorderseite)
EVA6400 mit geöffneter Tür (Rückseite)
Controller HSV400
Die EVA6400 zeichnet sich durch folgende technischen Charakteristika aus:
Einsatz des Controllers HSV400
8 Host-Ports 4Gbit/s
8 Device-Ports 4Gbit/s
2 Cache Mirror zu je 8GByte
max. 18 Plattengehäuse
max. 216 Platten
Unterstützung von max. 16 Diskgroups mit mindestens 8 HDD (max. 216 HDD in einer Diskgroup)
Unterstützung von einer Diskgroup mit Solid State Disk (SSD), mindestens 6 SSD, max. 8 SSD
Unterstützung von VRaid 0, VRaid 1 (0+1), VRaid 5 (0+5) und VRaid 6 (6+0)
Unterstützung von max. 2048 LUN
Unterstützung von großen LUN - max. VDisk-Größe 32TByte
Max. 64 Snapshots pro LUN und EVA
Die EVA6400 bietet damit mehr Kapazität und mehr Leistung als die EVA4400.