Stufe 1 – Informationsbeschaffung
Der Auftraggeber gibt den zu testenden IP-Adressbereich bekannt. IBH führt Portscans aus, die zunächst zur Sammlung von Informationen über den definierten IP-Adressbereich dienen. Im Ergebnis entsteht auch eine Liste der gefundenen Dienste.
Stufe 2 – Analyse
In diesem Schritt nimmt der Auftragnehmer eine Analyse der gefundenen Dienste vor. Damit in Verbindung werden Informationen über potentielle Sicherheitslücken beschafft und deren Auswirkung geprüft. Weiterhin wird festgelegt, welche Dienste im weiteren Verlauf detaillierter untersucht werden müssen.
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Stufe 3 – Eindringversuche (NDT)
In diesem Schritt werden konkrete Angriffe gegen einzelne Dienste ausgeführt. Diese sind nicht destruktiv. Bei den Angriffen werden die Ergebnisse der Stufe 2 weiterverwendet. Das Ziel ist, eventuelle Konfigurationsfehler oder auch Fehler auf der Anwendungsebene (schwache Passwörter, schwache OpenSSL Keys, fehlerhafte Web-Portale) zu entdecken. Einige der Eindringversuche können vollautomatisiert durchgeführt werden, andere werden manuell durchgeführt.
Stufe 4 – Abschlussanalyse
Die Abschlussanalyse stelle die Ergebnisse der Prüfungsschritte in einer übersichtlichen Form dokumentiert zusammen. Darin wird ebenfalls eine Bewertung der Sicherheit der vorgefundenen Dienste und Systeme vorgenommen. Empfehlungen zur Risiko-Minimierung werden in das Dokument ebenfalls eingearbeitet. Das Gesamtergebnis der IBH PEN-Analyse wird beim Auftraggeber vor Ort präsentiert und erläutert.
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