Lehrgangsinhalte

Grundlagen/Bedienung des Betriebssystems UNIX (4 Tage)

UNIX-Betriebssysteme spielen in der professionellen Datenverarbeitung eine nicht unerhebliche Rolle. Vorwiegend werden UNIX-Systeme als Server-Betriebssysteme eingesetzt. Darüber hinaus ist auch ein Einsatz als Betriebssystem für universelle Workstation möglich. UNIX-Systeme der verschiedensten Hersteller, wie HP, IBM, Sun u. a. basieren heute auf den einschlägigen Betriebsstandards, wie POSIX 1003 und XPG4/5. Auch das Betriebssystem Linux basiert auf diesen Standards, das teilweise sogar als Referenzsystem für diese Standards gilt. Daher wendet sich dieser Grundlagenlehrgang auch an alle Linux-Benutzer. Der Trainingskurs ist Grundlage für weiterführende Trainingskurse.

Zielstellung

Der Trainingskurs vermittelt Kenntnisse in Aufbau und Funktionsweise eines UNIX-Systems sowie Fertigkeiten in der Bedienung einer breiten Klasse von UNIX-Betriebssystemen, wie z.B. Linux, HP/Compaq Tru64, HP-UX, IBM AIX, Sun Solaris u. a. Er basiert auf den einschlägigen Betriebssystemstandards, wie POSIX 1003 und XPG4/5 und wird von einem Praktikum auf Basis der Standard-Shell begleitet.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Einführung in typische Rechnerarchitekturen für UNIX-Systeme
  • Einführung in die Architektur der UNIX-Betriebssysteme
  • Übersicht über die verschiedenen Benutzeroberflächen
  • Anwendung der Standard-Shell (Komfort-Shell)
  • Steuerstrukturen der Standard-Shell
  • Anwendung und Entwicklung von Shell-Scripten
  • Generelle Bedienerkommandos gemäß XPG und POSIX
  • Kommandos zur Fileverarbeitung
  • Anwendung der UNIX-typischen Editoren
  • Werkzeuge zur Programmentwicklung unter UNIX – make-Utility
Voraussetzungen

Für eine erfolgreiche Teilnahme am Trainingskurs werden allgemeine Betriebssystemkenntnisse vorausgesetzt.



Management des Betriebssystems Sun Solaris (2 Tage)

Sun Solaris ist eines der weit verbreiteten kommerziellen UNIX-Betriebssysteme. Auf Grund seiner ausgezeichneten Stabilität wird es vor allem als Serverbetriebssystem bevorzugt eingesetzt. Im Lehrgang wird daher in erster Linie das Management des Betriebssystems Sun Solaris auf Sun Servern behandelt.

Zielstellung

Der Trainingskurs dient der Vermittlung von Kenntnissen in Installation, Wartung und Pflege des Betriebssystems Sun Solaris (SunOS 5.x). Weitere Schwerpunkte des Trainingskurses sind die Durchführung der Datensicherung sowie die Gewährleistung der Systemsicherheit. Der Trainingskurs wird durchgehend von praktischen Übungen begleitet.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Einführung in das Systemmanagement und in die Aufgaben des Systemmanagers
  • Vertiefung ausgewählter Funktionsprinzipien des Betriebssystems Sun Solaris für den Systemmanager
  • Installation der aktuellen Versionen des Betriebssystems Sun Solaris
  • Installation von Software-Paketen
  • Einrichten von Terminalleitungen, Druckern, Geräten und Filesystemen
  • Einrichten von Benutzern und Benutzergruppen
  • Methoden und Werkzeuge zur Datensicherung
Voraussetzungen

Gründliche Kenntnisse in der Bedienung von UNIX-Betriebssystemen sind für eine erfolgreiche Teilnahme am Trainingskurs eine notwendige Voraussetzung. Diese Voraussetzungen können auch im Rahmen des Lehrganges „Grundlagen/Bedienung des Betriebssystems UNIX“ erworben werden.



Management des Betriebssystems Linux (3 Tage)

Linux ist ein auf Servern und Workstation weit verbreitetes, herstellerunabhängiges UNIX-konformes Betriebssystem. Im Lehrgang wird das Management des Betriebssystem Linux (bevorzugt Debian Distribution, aber auch SuSE Linux Enterprise und Red Hat) auf Workstation und Servern auf Basis der x86-Architektur behandelt. Die gewünschte Linux-Distribution sollte bei der Bestellung angegeben werden.

Zielstellung

Der Trainingskurs dient der Vermittlung von Kenntnissen in Installation, Wartung und Pflege des Betriebssystems Linux. Weitere Schwerpunkte des Trainingskurses sind die Durchführung der Datensicherung sowie die Gewährleistung der Systemsicherheit. Der Trainingskurs wird durchgehend von praktischen Übungen begleitet.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Einführung in das Systemmanagement und in die Aufgaben des Systemmanagers
  • Vertiefung ausgewählter Funktionsprinzipien des Betriebssystems Linux für den Systemmanager
  • Installation des Betriebssystems Linux
  • Konfigurierung des Linux-Kernels
  • Installation von Software-Paketen
  • Einrichten von Terminalleitungen, Druckern, Geräten und Filesystemen
  • Einrichten von Benutzern und Benutzergruppen
  • Methoden und Werkzeuge zur Datensicherung
Voraussetzungen

Gründliche Kenntnisse in der Bedienung von UNIX-Betriebssystemen sind für eine erfolgreiche Teilnahme am Trainingskurs eine notwendige Voraussetzung. Diese Voraussetzungen können auch im Rahmen des Lehrganges „Grundlagen/Bedienung des Betriebssystems UNIX“ erworben werden.



Grundlagen/Bedienung des Betriebssystems OpenVMS (4 Tage)

OpenVMS ist ein in verschiedenen Bereichen, wie z.B. in Krankenhäusern und Kliniken sowie in Produktionsumgebungen, wo es auf eine erhöhte Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Datenverarbeitung ankommt, immer noch verbreitetes Betriebssystem. Der Trainingskurs wendet sich an alle, die als Bediener, Benutzer oder als Administrator mit OpenVMS-Systemen arbeiten müssen. Der Trainingskurs ist die Grundlage für weiterführende Trainingskurse zum Betriebssystem OpenVMS.

Zielstellung

Der Trainingskurs vermittelt einen tiefer gehenden Einblick in Aufbau und Funktionsweise des Betriebssystems OpenVMS sowie Kenntnisse und Fertigkeiten zur Bedienung des Betriebssystems OpenVMS auf Alpha AXP- oder Itanium-Computern. Er wird von einem Praktikum begleitet.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Einführung in die Architektur von Alpha AXP- und Itanium-Computern
  • Einführung in die Architektur des Betriebssystems OpenVMS
  • Syntax der Bedienersprache DCL
  • Generelle Bedienerkommandos, Kommandos zur Fileverarbeitung
  • Editieren, Übersetzen und Verbinden von Programmen
  • Kommandoprozeduren – Stapelaufträge
  • Fileschutz – Kopieren von Datenträgern und andere Dienstprogramme
  • Das Sicherheitskonzept von OpenVMS – Anwendung aus Benutzersicht
Voraussetzungen

Für eine erfolgreiche Teilnahme am Trainingskurs werden allgemeine Betriebssystemkenntnisse vorausgesetzt.



Management des Betriebssystems OpenVMS (3 Tage)

Der Trainingskurs wendet sich vor allem an Systemadministratoren, die mit Aufgaben der Betreuung von OpenVMS-Servern und -Clustern betraut sind.

Zielstellung

Der Trainingskurs dient der Vermittlung von Kenntnissen in Installation, Wartung und Pflege des Betriebssystems OpenVMS auf Alpha AXP- und Itanium-Systemen. Weitere Schwerpunkte des Trainingskurses sind Datensicherung, Automatisierung von Arbeitsabläufen im Systemmanagement sowie die Gewährleistung einer optimalen Systemsicherheit. Der Trainingskurs wird durchgehend von praktischen Übungen begleitet.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Einführung in das Management des Betriebssystems OpenVMS Version 7.3.x und 8.2
  • Kommunikation zwischen Operator und Benutzer
  • Einrichten von neuen Benutzern
  • Verwalten von Geräten, Warteschlangen und Datenträgern
  • Installation des Betriebssystems OpenVMS
  • Einrichten des Betriebssystems nach der Installation
  • Installation und Management von LAT, DECnet und TCP/IP
  • Dienstprogramme für das Systemmanagement
  • Sicherheitsmanagement im OpenVMS
  • Schutz von Datenträgern, Geräten, Warteschlangen, Hauptspeichersektionen usw.
  • Lizenzmanagement
  • Einführung in das Management von OpenVMS-Clustersystemen
  • Einführung in die Optimierung des Betriebssystems OpenVMS (Tuning)
Voraussetzungen

Gründliche Kenntnisse in der Bedienung des Betriebssystems OpenVMS sind für eine erfolgreiche Teilnahme am Trainingskurs eine notwendige Voraussetzung. Diese Voraussetzungen können auch im Rahmen des Lehrganges „Grundlagen/Bedienung des Betriebssystems OpenVMS“ erworben werden.



Objektorientierte Programmierung unter C++ (5 Tage)

Die Programmiersprache C++ ist heute eine weit verbreitete Programmiersprache zur Entwicklung vielfältiger Anwendungen. Vor allem wegen der Möglichkeiten einer objektorientierten Herangehensweise hat sie sich bei großen Programmsystemen durchgesetzt. Der Trainingskurs gibt eine sehr gute methodisch-didaktische Einführung in das Grundlagenwissen zur Programmiersprache und Ihrer Anwendung auf Basis des ISO/IEC-Standards. Er bildet die Grundlage für eine Vielzahl weiterführender Lehrgänge, wie z.B. Visual C++ u.a.

Zielstellung

Der Trainingskurs vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten in der Anwendung der Programmiersprache C++ auf Basis des offiziellen Standards ISO/IEC 14882-1998. Er setzt voraus, daß Sie über grundlegende Kenntnisse der formalen Sprachen und der Theorie der Algorithmen verfügen. Praktische Erfahrungen in der Anwendung der Programmiersprache C sind wünschenswert, aber keine zwingende Voraussetzung. Kenntnisse einer anderen Programmiersprache, wie z. B. Pascal oder Fortran, sind ebenfalls hilfreich und unterstützen das Verständnis des vorliegenden Kurses.
Der Trainingskurs vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten in der Anwendung der Programmiersprache C++ auf Basis des offiziellen Standards ISO/IEC 14882-1998. Ziel des Kurses ist es, Sie zu befähigen, C++-Programme zu verstehen und eigene größere Programme selbst zu schreiben. Das theoretische Wissen wird anhand zahlreicher Beispiele in Praktika vertieft.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Einführung in die objektorientierte Programmiersprache C++ und ihre Besonderheiten – Historie und Standardisierung
  • Grundlagen des objektorientierten Entwurfs und der objektorientierten Programmierung
  • Grundsprachelemente von ISO-C und deren Erweiterungen in ISO-C++
  • Funktionen und Methoden der Parameterübergabe – Überladen von Funktionen
  • Klassen und Instanzen – Elementefunktionen – dynamische Speicherverwaltung
  • Vererbung – virtuelle Funktionen und Polymorphismus
  • Überladen von Operatoren – Konvertierungsoperatoren
  • Ein- und Ausgabe auf Basis der Streamklassen von C++
  • Objektorientierter Entwurf und objektorientierte Programmierung an Beispielen
Voraussetzungen

Der Trainingskurs setzt voraus, daß Sie über grundlegende Kenntnisse der formalen Sprachen und der Theorie der Algorithmen verfügen. Praktische Erfahrungen in der Anwendung der Programmiersprache C sind wünschenswert, aber keine zwingende Voraussetzung. Kenntnisse einer anderen Programmiersprache, wie z. B. Pascal oder Fortran, sind ebenfalls hilfreich und unterstützen das Verständnis des vorliegenden Trainingskurses.



Moderne Netzwerktechnologien (4 Tage)

Netzwerke bilden heute die Basis für eine moderne Unternehmenskommunikation. Daher wendet sich der Lehrgang in erster Linie an Netzwerkadministratoren und EDV-Leiter, die einen tiefgreifenden Einblick in die modernen Netzwerk-Technologien haben wollen, weil sie entweder das Firmennetz zu managen haben, oder weil sie vor der Herausforderung der Planung Ihren zukünftigen Netzwerkes stehen, egal ob LAN, MAN oder WAN.

Zielstellung

Der Trainingskurs vermittelt Grundkenntnisse in Eigenschaften, Planung und Installation von lokalen und globalen Rechnernetzen auf der Basis unterschiedlicher Technologien. Den Schwerpunkt des Lehrganges bilden die Ethernet-Technologien mit ihren vielfältigen Standards. Die Anwendung der DSL-Technologien vor allem unter dem Aspekt der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Ergänzung zum firmeninternen LAN ist ein weiterer Schwerpunkt. Das theoretische Wissen wird durch ausgewählte praktische Übungen vertieft.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Grundlagen lokaler und globaler Rechnernetze - Übertragungsverfahren in WAN und LAN
  • Ethernet-Verfahren und -Produkte – Verkabelungssysteme
  • Ethernet-Verfahren und -Standards (FastEthernet, GigabitEthernet, 10GigabitEthernet)
  • Moderne Standards der Media Access Control-Layer: Spanning Tree, Rapid Reconfiguration, Multiple Spanning Tree, Virtual LAN (VLAN), Quality of Service, Port-based Security
  • Funktionsweise und Planung von WLAN (Wireless LAN gemäß IEEE 802.11)
  • ISDN-Technologien (integrated services digital network), speziell PDH und SDH
  • Einführung in Frame Relay
  • Einführung in ATM (asynchronous transfer mode)
  • Überblick über die DSL-Technologien (SDSL, SHDSL, ADSL, VDSL, PowerLine etc.)
  • Einführung in Funktionsweise und Anwendung von MPLS-Netzwerken
Voraussetzungen

Für eine erfolgreiche Teilnahme am Trainingskurs sind allgemeine EDV-Kenntnisse erforderlich. Darüber hinaus sind Kenntnisse in der Nutzung und Anwendung von Netzwerken erwünscht.



Aufbau und Funktionsweise des Internet (4 Tage)

Das Internet und die Internet-Technologie sind aus der modernen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Der Trainingskurs dient daher der Vermittlung von Grundlagenkenntnissen über Aufbau und Funktionsweise des Internet und der TCP/IP-Protokollfamilie. Er ist vor allem für EDV-Leiter und Netzwerkbetreuer konzipiert. Der Trainingskurs ist Grundlage für weiterführende Trainingskurse.

Zielstellung

Der Trainingskurs soll ein in sich abgerundetes, solides Fachwissen zum Thema Internet und Internet-Technologie vermitteln. Ohne auf das System- und Netzwerkmanagement einzugehen, wird das theoretische Wissen in Praktika zu ausgewählten Themen vertieft.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Aufbau, Funktionsweise und Koordinierung des Internet
  • Übersicht über die TCP/IP-Protokollfamilie
  • Das IP-Protokoll – Adressierung, Routing und Autonome Systeme
  • Ausblick auf IPv6
  • Das TCP- und das UDP-Protokoll
  • Einführung in den Domain Name System (DNS)
  • Funktionsweise des Maildienstes und verschiedener Mailprogramme
  • Funktionsweise des FTP-Dienstes (file transfer protocol)
  • Funktionsweise des WWW-Dienstes und von HTTP (hypertext transfer protocol)
  • Funktionsweise von weiteren Diensten, wie Ping, Traceroute, Telnet, SSH, RPC, NFS, X11 etc.
  • Funktionsweise und Anwendung von Voice over IP (VoIP)
  • Funktionsweise und Anwendung von SNMP (simple network management protocol)
Voraussetzungen

Für eine erfolgreiche Teilnahme am Trainingskurs sind allgemeine EDV-Kenntnisse erforderlich. Darüber hinaus sind Kenntnisse in der Nutzung und Anwendung des Internets erwünscht.



Management von Internet-Diensten (3 Tage)

Der Lehrgang wendet sich speziell an Netzwerkadministratoren und EDV-Leiter, die für die Administration des TCP/IP-Netzwerkes und des Internet-Zuganges der Firma verantwortlich sind.

Zielstellung

Der Trainingskurs dient der Vermittlung von Kenntnissen in Installation, Wartung und Pflege von Internet-Servern unter dem Betriebssystem Linux. Alle Themen werden praxisnah demonstriert und ausgewählte Themen werden in den Praktika vertieft.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Funktionsweise und Prinzipien der Verwaltung des Internet
  • Übersicht über die TCP/IP-Protokollfamilie und ihrer Anwendung im Internet
  • Installation und Management eines Nameservers
  • Installation und Management von Mailservern (SMTP, POP3, IMAP)
  • Installation und Management von FTP-Servern
  • Installation und Management von WWW-Servern
  • Installation und Management von Firewalls und Network Address Translation (NAT)
Voraussetzungen

Praktische Erfahrungen im Systemmanagement des Betriebssystems Linux und Grundlagenkenntnisse über Aufbau und Funktionsweise des Internets sind für eine erfolgreiche Teilnahme am Trainingskurs eine notwendige Voraussetzung. Diese Kenntnisse können in den Lehrgängen „Aufbau und Funktionsweise des Internet“ und „Management des Betriebssystems Linux“ erworben werden.





Datensicherheit und Datenschutz im Unternehmen (4 Tage)

Der Trainingskurs gibt EDV-Leitern, System- und Netzwerkadministratoren einen umfassenden Überblick über den Gesamt-Komplex von Datensicherheit und Datenschutz im Unternehmen, in dem die technische und organisatorische Datensicherheit sowie der IT-Grundschutz im Vordergrund stehen. Der Trainingskurs ist kein Lehrgang für betriebliche Datenschutzbeauftragte.

Zielstellung

Ein wesentlicher Schwerpunkt des Trainingskurses ist die Behandlung des IT-Grundschutzes in der Definition des Bundesinstituts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Es wird eine praktische Einführung in die Methodik und Anwendung des IT-Grundschutzes gegeben. Einen weiteren Schwerpunkt des Trainingskurses bildet das Thema IP-Sicherheit mit wichtigen Themen wie Anwendung und Management von Firewalls sowie Anwendung von digitalen Signaturen und virtuellen privaten Netzwerken (VPN) mit verschlüsselter Datenübertragung. Ausgewählte Themen werden an praktischen Beispielen demonstriert.

Inhaltliche Schwerpunkte
  • Begriffsbestimmung, Problemanalyse und Problembewußtsein
  • Rechtliche Aspekte des Datenschutzes
  • IT-Grundschutz in der Definition des Bundesinstituts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
  • Methoden und Verfahren der Gewährleistung der technischen Datensicherheit
    • Klimatisierung, Stromversorgung und USV
    • RAID- und Backup-Systeme
    • Clustersysteme, Desaster-Toleranz und Netzwerksicherheit
  • Methoden und Verfahren der Gewährleistung der organisatorischen Datensicherheit
    • Schutz des Computersystems und Schutzmechanismen des Betriebssystems
    • IP-Sicherheit und Firewalls
    • Symmetrische und asymmetrische kryptografische Verfahren, Message Digests und digitale Signaturen
    • Tunneling-Technologien, IPsec und Virtuelle Private Netzwerke (VPN)
Voraussetzungen

Für eine erfolgreiche Teilnahme am Trainingskurs sind allgemeine EDV-Kenntnisse zwingend erforderlich. Spezielle EDV-Kenntnisse, wie Management von Betriebssystemen, Netzwerk-Management oder Internet-Management sind für den Trainingskurs nicht erforderlich, können aber für das tiefere Verständnis einzelner Themen hilfreich sein.