30 Jahre IBH

30 Spannende Momente

Auf dieser Seite erleben Sie 30 Jahre IBH Geschichte: Von der Gründung, über den Start als erster Internet Server Provider in Sachsen, über die Entwicklung in den einzelnen Kompetenzfeldern bis hin zum Komplettanbieter für IT-Dienstleistungen, welche die IBH IT-Service GmbH heute ist. Lassen Sie uns die Reise beginnen.

1991

Gründung des Ingenieurbüros Prof. Dr. Thomas Horn (IBH)

Das Ingenieurbüro Prof. Dr. Thomas Horn wurde im März 1991 beim Gewerbeamt der Stadt Dresden angemeldet. Da kurz nach der Wende noch alles im Aufbau war, gab es für Gründer keine Unterstützung. Zu DDR-Zeiten wurde in den 50-iger Jahren die IHK aufgelöst und musste sich daher nach der Wende erst wieder neu gründen. Darüber hinaus waren für die vielen neu gegründeten freiberuflichen Ingenieurbüros die IHK‘s auch nicht zuständig. Daher arbeitete jeder Gründer so wie er es für richtig hielt. Jeder Gründer konzentrierte sich auf seine Arbeit und Bürokratie gab es zu diesem Zeitpunkt nicht. Anmietbare Gewerberäume fehlten jedoch auch, da nahezu alle Immobilien auf die Treuhandanstalt übergegangen sind und eine private Vermietung von Gewerberäumen musste sich erst wieder etablieren.

Aus der Not wurde eine Tugend gemacht und das Ingenieurbüro Horn wurde in der eigenen Wohnung gegründet. Da die Geschäftstätigkeit mit freiberuflichen Mitarbeitern aufgebaut wurde, waren auch erst einmal keine Geschäftsräume zwingend erforderlich. Die Kosten wurden auf ein Minimum gehalten und es wurde viel improvisiert. Schulungen und Consultings wurden bei den Kunden durchgeführt, was den Kunden sogar entgegenkam. Sie hatten keine Reisezeiten und -kosten, aber dafür einen exklusiven Service.

Trotz allem machte das Ingenieurbüro in den ersten Monaten im Jahr 1991 einen Umsatz von 67.000,- DM und einen Gewinn von 30.000,- DM, der dringend zum weiteren Ausbau des Ingenieurbüros gebraucht wurde. Kredite gab es zu diesem Zeitpunkt nicht, jede Deutsche Mark die man investieren wollte, musste erst verdient werden.

1992

Auf der Suche nach Geschäftsräumen

Die Arbeit aus dem „Homeoffice“, das Durchführen von Schulungen und Consultings beim Kunden, sowie der Einsatz von Freiberuflern ist natürlich die kostengünstigste Variante für den Aufbau einer Firma. Jedoch sind die Wachstumsmöglichkeiten limitiert, ein Kundenbesuch im Büro ist nicht möglich. Daher haben wir uns bemüht Geschäftsräume anzumieten, was zum damaligen Zeitpunkt jedoch nicht einfach war.

Anfang der 80iger Jahre gab es bekanntlich einen erheblichen Strukturwandel im Ruhrgebiet. Daraus entstand 1984 in Dortmund die Idee, ein Technologiezentrum für die Ansiedlung junger innovativer Unternehmen als Magnet und Drehscheibe für zukunftsweisende Technologien zu gründen.

Der in den 90er Jahren einsetzende Strukturwandel in Sachsen infolge der Wiedervereinigung war sicherlich nicht geringer als Jahre zuvor im Ruhrgebiet. Im Spätsommer 1990 kam das Prorektorat für Natur- und technische Wissenschaften der Technischen Universität Dresden (TUD) auf den Gedanken, sich das Modell eines Technologiezentrums anzusehen. So kam man mit dem Geschäftsführer des TechnologieZentrumsDortmund (TZDO) in Kontakt, der bereits Ende 1989 der Stadt Dresden die Gründung eines Technologiezentrums vorgeschlagen hatte. Man wurde sich mit dem TZDO und der späteren Landeshauptstadt (LHDD) schnell einig, auf den positiven Erfahrungen aus dem Ruhrgebiet aufbauend, auch in Dresden ein Technologiezentrum zu etablieren. Alle drei Beteiligten gründeten noch 1990 gemeinsam das TechnologieZentrumDresden (TZD). Dafür stellte die TUD den früheren Kindergarten und spätere Assistentenwohnheim auf der Bergstr. 69 zur Verfügung, das sich gerade in der Sanierung befand. Ein Mitarbeiter aus dem Führungsstab des Rektorats übernahm mit dem Geschäftsführer des TZDO den Aufbau des TechnologieZentrumDresden.

Als wir 1992 nach Büroräumen suchten, platzte das TZD schon längst aus allen Nähten. Man stellte uns aber in Aussicht, 1993 am neuen Standort des Technologiezentrums auf der Gostritzer Str. Räume anmieten zu können. Die Landeshauptstadt Dresden hatte gerade zu dieser Zeit dem TZD das Gelände der ehemaligen Ziegelei auf der Gostritzer Str. 61-63 zur Verfügung gestellt, das seit 1971 von der Kommunalen Wohnungsverwaltung Süd-Ost (KWV) verwaltet wurde und im Wesentlichen dem Verfall preisgegeben war. Bei der Privatisierung der KWV Süd-Ost 1992 zur späteren WOBA Süd-Ost hat der damalige Wirtschaftsbürgermeister der LHDD das Grundstück kurzer Hand „abgezweigt“ und den TZD zum Kauf angeboten. Später hat die LHDD geholfen, das Grundstück gegen Restitutionsansprüche des Enkels des früheren Fabrikbesitzers zu verteidigen.

Für die Übergangszeit bot uns das TechnologieZentrumDresden einen Mietvertrag als „externer Mieter“ an, was die Nutzung der Adresse und des Namens des TZD, die Nutzung der Sekretariatsdienste, die Nutzung des Kopierers und die Benutzung der Beratungsräume beinhaltete. Damit hatte nun die IBH als Firmensitz einen wohlklingenden Namen. Der wesentliche Vorteil aber war, dass wir durch den Mietvertrag eine Anwartschaft auf eigene Büroräume auf der Gostritzer Str. erwarben.

Gebäudeansicht aus dem Jahre 1992 des TechnologieZentrumDresden auf der Bergstraße 69 in Dresden.

1992

Finanzierung der Investitionen

Im Zusammenhang mit der Einmietung in das TechnologieZentrumDresden (TZD) entstand die Idee – auch als Mehrwert für das TZD zur Steigerung seiner Attraktivität – allen Einmietern des Technologiezentrums Internet-Dienstleistungen anzubieten. Damit sollte die Möglichkeit eröffnet werden, dass jede Firma bei Bedarf ihren eigenen Internetzugang erhält.

Für dieses neue Geschäftsfeld als Internet-Provider waren Investitionen erforderlich. Es gab noch keine privatwirtschaftlichen Internet-Provider in Deutschland. Die Universitäten und Hochschulen wurden seit 1984 über das Deutsche Wissenschaftsnetz vom DFN-Verein (Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes) versorgt, im Wesentlichen vom Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) finanziert. Auf Grund der Finanzierung über öffentliche Mittel des Bundes durften privatwirtschaftliche Einrichtungen nicht mit Internetzugängen versorgt werden.

Damals wurde von der Deutschen Bundespost für Datenübertragungen nur das DATEX-P-Netz auf der Basis der X.25-Protokolls angeboten, was auch die technologische Basis des DFN war.

Daher waren für die Realisierung von Internetzugängen mindestens ein X.25-Router und ein Internet-Server erforderlich. Als X.25-Router wurden im Wesentlichen die marktbeherrschenden Router von Cisco Systems eingesetzt, die mindestens 30.000,- DM kosteten. Als Internet-Server wurden in der Regel die hervorragend geeigneten Server und Workstation von Sun Microsystems eingesetzt, die ab etwa 50.000,- DM erhältlich waren. Es wurden also dringend Mittel für Investitionen benötigt.

Als Kunde der Stadtsparkasse war nichts naheliegender, als sich mit einem Kreditantrag an seine Hausbank zu wenden. Die zuständige Abteilungsleiterin im Geschäftskundenbereich lehnte unseren Antrag im November 1992 ab: „Was Sie da machen wollen, verstehen wir sowieso nicht. Wenn Sie Tontöpfe herstellen würden, dann könnten wir Ihnen einen Kredit geben!“. Das war etwas plakativ, aber symptomatisch für die damalige Zeit. Andere Banken reagierten nicht viel anders. Das Problem was dahinter stand war, dass die Banken für das neue Geschäftsfeld Internet-Providing (und IT im Allgemeinen) noch keine Risikobewertung hatten und wir keine bankenüblichen Sicherheiten bieten konnten. Daher musste die Idee vorerst auf Eis gelegt werden.

Tontöpfe als Symbol für die Absage der Hausbank in Bezug auf die Kreditanfrage der IBH bei ihrer Hausbank im Jahr 1992.

1993

Realisierung eines Internet-Zugangs

Nach der Zusage zur Anmietung von Geschäftsräumen im TechnologieZentrumDresden war nun die Frage, wie eine physische Verbindung zum Internet realisiert werden kann.

Im Access-Bereich wurden im Wesentlichen analoge Telefonleitungen mit entsprechenden Modems eingesetzt. 1991 wurde auf der CeBit in Hannover das erste postzugelassene Modem mit einer Übertragungsrate von 9.600 bit/s (V.29 Standard) vorgestellt. Damals benötigte jedes Gerät, welches an Einrichtungen der Deutschen Post anzuschließen war, noch eine sogenannte FTZ-Zulassung (Fernmeldetechnisches Zentralamt mit Sitz in Darmstadt). Der V.34-Standard mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 33,6 kbit/s wurde erst 1994 eingeführt.

Das nationale ISDN (Integrated Services Digital Network) mit dem 1TR6-Protokoll und einer Datenübertragungsrate von 64 kbit/s je Kanal wurde erst schrittweise ab 1989 aufgebaut. Abgesehen von der Verfügbarkeit gab es zu dieser Zeit noch keine ISDN-Router dafür. Bei Cisco Systems gab es nur Router für das X.21/X.25-Protokoll. Ab Dezember 1993 erfolgte dann bei der Deutschen Post die Umstellung auf das Euro-ISDN-Protokoll (DSS1), das in Deutschland erst ab September 1995 flächendeckend zur Verfügung stand.

Für größere Datenübertragungsraten, vor allem im Backbone-Bereich, konnten somit nur Leitungen aus dem DATEX-P-Netz (X.25-Protokoll) der Deutschen Post genutzt werden. Die Preisliste vom 1. März 1992 besagt, dass ein 64kbit/s-Anschluss eine monatliche Grundgebühr von 1.500,- DM kostete. Dazu musste noch das Datenvolumen vergütet werden, das nach übertragenen Segmenten aus 64 Oktetts berechnet wurde. Seit über 100 Jahren wurden in den Postverwaltungen der Länder für zu übertragene Zeichen die Begriffe Quintett, Sextett, Septett und Oktett benutzt. Erstmalig wurde der Begriff Byte für 8-Bit-Zeichen, den die meisten von uns nur kennen, 1956 von der IBM beim Computersystem IBM 7030 benutzt. Er setzte sich dann in der Informatik etwa ab 1963 mit der weltweiten Verbreitung der Computersysteme der Reihe IBM/360 durch. Die Postverwaltungen der Welt, so auch die Deutsche Bundespost und ab 1996 die Deutsche Telekom, haben in ihren Dokumenten bis etwa 2005 immer noch den klassischen Begriff Oktett verwendet.

Ein zu übertragendes Segment im Sinne des DATEX-P-Netzes war definiert als eine Gruppe von 64 Oktetts (Byte) und kostete laut der o. g. Preisliste 0,33 Pfennig. Ab dem 200.000-sten Segment reduzierte sich der Betrag auf 0,16 Pfennig pro Segment. Damit betrug der Preis für die Übertragung von 1GByte damals etwa 25.000,- DM. Das waren also nur die reinen Leitungskosten für die Übertragung auf der „letzten Meile“, ohne alle anderen Internet-Kosten.

Damit war das Thema Internet-Access erst einmal „auf Eis gelegt“. Internet war ein Luxus-Produkt bzw. ein Privileg der Hochschulen und Universitäten, die vom Steuerzahler finanziert wurden.

Auszug aus der DATEX-P Preisliste mit Stand 01. März 1992.

1993

Bezug der eigenen Geschäftsräume

Im Mai 1993 war es endlich soweit, wir konnten unsere eigenen Geschäftsräume am neu eröffneten Standort des TechnologiezentrumsDresden an der Gostritzer Str. 61 im Stadtteil Dresden Mockritz beziehen. Mit großer Prominenz wurden die ersten 3 Häuser der ehemaligen Ziegelei nach Ihrer Instandsetzung eingeweiht: die Gelbe Villa, die Remise und das Gesindehaus. Auch August der Starke und seine Mätresse Gräfin Cosel gaben sich die Ehre. Zugedacht waren uns zwei „kuschlige Zimmer“ mit mehreren Schrägen im Dachgeschoß der Gelben Villa, in der ehemals der Fabrikant residierte und zuletzt in DDR-Zeiten eine Kantine für die KWV Dresden-Süd war. Auf alle Fälle gab es einen ständig besetzten Empfang und gemeinschaftlich nutzbare, stilvoll eingerichtete Beratungs- und Schulungsräume. 1994 erhielten wir dann noch einen Raum im Keller, der vor allem als Kommunikations- und Serverraum genutzt wurde.

Damit war nun die wichtigste Voraussetzung vorhanden, auch Mitarbeiter fest einzustellen. Im Oktober 1993 wurde folgerichtig als erster Mitarbeiter Herr André Beck mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag eingestellt. Als er seinen Arbeitsplatz im Dachgeschoß der Gelben Villa einrichtete, war eine seiner ersten Fragen: „Wo ist denn hier der Internetzugang?“. Herr Beck lernte während seines Fachstudiums und seiner Diplomarbeit an der TU Dresden das Internet schätzen, das etwa ab Herbst 1990 in der Fakultät Informatik zumindest den Studenten der höheren Semester zur Verfügung stand.

Es gab aber damals in Sachsen noch keinen Internet-Provider und die TU Dresden durfte gemäß der Satzungen des DFN e.V. keine Dritten mit Internet versorgen. Für die großen Telekommunikationsunternehmen, wie z. B. die Deutsche Post, die seit 1983 ihr Eigenprodukt BTX (Bildschirmtext) vermarktete, war Internet kein interessantes Geschäftsfeld. In den USA gab es ähnliche Entwicklungen, wie z. B. AOL (America Online) und CompuServe, die alle ihre eigenen Protokollwelten hatten und nichts mit dem Internet gemein hatten.

Die Idee war geboren, selbst Internet-Provider zu werden und somit auch das Technologiezentrum Dresden mit Internet zu versorgen und für einen neuen Aufschwung zu sorgen. Wir verfügten aber zu diesem Zeitpunkt weder über eine erforderliche Leitungsinfrastruktur, noch hatten wir ein ausreichend großes finanzielles Polster. Wie aber machten das die anderen Internet-Provider, die wahrscheinlich alle ähnliche Hürden meistern mussten?

Bezug der eigenen Geschäftsräume im Jahr 1993 in der Gelben Villa auf der Gostritzer Straße in Dresden.

1994

Aufbau des neuen Geschäftsfeldes als Internet Service Provider

Das Internetgeschäft wurde Anfang der 90-iger Jahre fast ausschließlich durch Startups aufgebaut. Wie erfolgte dies?

Einer der ersten deutschen Provider war 1992 die EUnet Deutschland GmbH in Dortmund. Die Firma entstand als Ausgründung von Mitarbeitern aus dem Rechenzentrum der Universität/Gesamthochschule Dortmund, die seit 1984 Erfahrungen aus dem Aufbau des Wissenschaftsnetzes des DFN Vereins hatten. Sie suchten sich einen Geldgeber und fanden den bei der EUnet International Inc. in Amsterdam, die mit reichlich Kapital von der Königlichen Post- und Telefongesellschaft der Niederlande ausgestattet war. EUnet International hatte das Ziel, ein europaweites Internet aufzubauen und da war Deutschland noch ein weißer Fleck. Folglich fiel das Angebot der früheren Kollegen aus dem Rechenzentrum der Universität/Gesamthochschule Dortmund auf fruchtbaren Boden.

Nur ein Jahr später, im November 1993, wurde in Karlsruhe die Firma Xlink zunächst als Geschäftsbereich der NTG Netzwerk- und Telematik GmbH aus dem Rechenzentrum der Universität Karlsruhe ausgegründet. Prof. Werner Zorn hatte 1984 das erste deutsche Internet-Projekt Xlink (eXtented Lokales Informatik Netz Karlsruhe) begründet und war ebenfalls Mitbegründer des DFN Vereins. Xlink, das ehemalige universitäre Projekt, wurde somit privatisiert. Die NTG, eine deutsche Bull-Tochter, finanzierte das Internetgeschäft als Katalysator für ihre Netzwerkprojekte.

Die Idee war geboren, mit einem Provider der ersten Stunde eine Kooperation einzugehen. Also wandten wir uns zuerst an die ehemaligen Kollegen des Rechenzentrum der Universität/Gesamthochschule Dortmund, die uns beim Aufbau des Internets an der TU Dresden tatkräftig unterstützten. Trotz vieler Bekundungen passierte lange Zeit nichts. Wo war das Problem? Die Philosophie der EUnet Deutschland sah vor, mit Firmen als PoP-Betreiber (Point of Presence) zu kooperieren, wobei sie mindestens 51% der Firma übernehmen wollten, damit sie bestimmen können, was angeboten und wie das Geschäft organisiert wird. Was ist aber die Mehrheit bei einer Personengesellschaft? Zudem wollten wir unser klassisches Schulungs- und Consulting-Geschäft nicht aufgeben.

Im März 1994 riefen wir beim Mitgründer von Xlink, Herrn Prof. Werner Zorn, an und waren uns nach 15 Minuten einig. Das wurde dann Mitte April in Karlsruhe mit Herrn Michael Rotert, dem damaligen Mitbegründer/Geschäftsführer von Xlink und heutigen Ehrenpräsidenten des eco –  Verband der Internetwirtschaft e.V. – besiegelt: IBH wird Handelsvertreter von Xlink mit Gebietsschutz für Sachsen und verkauft die Internet Dienstleistungen von Xlink. Xlink betreibt den deutschlandweiten Backbone sowie die transatlantischen Leitungen zum Anschluss an den amerikanischen Internet-Backbone und kümmert sich um die internationalen Aktivitäten sowie das nationale Marketing. Wir betreiben den Internet-PoP in Dresden, akquirieren im Rahmen unserer Schulungs- und Consulting-Leistungen neue Kunden, schließen die Kunden an und kümmern uns um deren Betreuung. Damit hatten wir eine nahezu perfekte Arbeitsteilung mit Xlink und waren Mitglied einer deutschlandweiten Gemeinschaft von Gleichgesinnten.

Die Firma konnte sich auf der Basis des Synergie-Effektes zwischen dem Internet-Geschäft und den anderen Geschäftsfeldern bis heute erfolgreich entwickeln.

1994

ISDN-Technologie und erste Router

1989 begann die Deutsche Bundespost mit dem schrittweisen Aufbau eines digitalen Telefonnetzes, des Integrated Services Digital Network, kurz ISDN genannt. Dazu wurde ein eigenes deutsches Signalisierungsprotokoll 1TR6 entwickelt.

Um nationale Barrieren zu überwinden, gründete die EU 1988 das Europäische Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI). 1989 wurde folgerichtig für ein europaweites ISDN (Euro-ISDN) das Protokoll Digital Subscriber Signalling System No. 1 (DSS1) verbindlich beschlossen. Das ISDN ist also die erste DSL-Technologie (Digital Subscriber Line = digitale Teilnehmeranschlussleitung).

Als wir im März 1994 in Karlsruhe waren, erfuhren wir, dass es in Alameda, an der San Francisco Bay gelegen, eine junge aufstrebende Firma namens ASCEND gäbe, die Internet-Router für das Euro-ISDN entwickeln würde. Mit einem Upgrade der ISDN-Vermittlungsstellen war auch für Sachsen die Einführung des Euro-ISDN zum Mai 1994 geplant.

Distributoren oder anderweitige Bezugsquellen für diese Produkte waren nicht bekannt, also wandten wir uns an die Firma ASCEND Communications Inc. direkt. Wir bekamen für Testzwecke umgehend einen ISDN-Router MAX 1800 für den einzurichtenden Inter-PoP in Dresden und einen ISDN-Router Pipeline P50 als typisches Kundenanschlussgerät. Damit wurden wir sowohl Beta-Tester für die Firma ASCEND Communication als auch für die Deutsche Bundespost. Mit dem Engineering in Alameda waren wir in einem direkten Kontakt. Fehler im Euro-ISDN wurden mehrfach an die Deutsche Post gemeldet und mit einem Generalupdate im Oktober 1994 konnten auch alle wesentlichen Fehler des Euro-ISDN beseitigt werden.

Da die Geräte sehr gut funktionierten, vereinbarten wir mit der Firma Ascend einen Partnervertrag und bezogen in den folgenden Jahren die ISDN-Router direkt vom Hersteller. Damit konnte im Juli 1994 der Xlink Internet-PoP in Dresden aufgebaut werden.

Als Internet-Provider mit einem funktionsfähigen Internet-Zugang präsentierten wir uns dann erstmalig auf der größten ostdeutschen Messe für Computer-Technologie, der COMTEC ’94. Wir waren somit der erste sächsische Internet-Provider. Ab der COMTEC ‘95 versorgten wir dann regelmäßig auf Wunsch alle Aussteller mit einem temporären Internet-Zugang in den Ausstellungshallen am Straßburger Platz und ab dem Jahr 2000 auch auf dem neuen Dresdner Messegelände im Ostragehege.

Eine interessante Episode aus jener Zeit betraf die Verzollung der Router bei der Einfuhr aus den USA. Im Zolltarifverzeichnis gab es keine „Router“. Also riefen die Zollbeamten, meist vom Flughafen Köln-Bonn, an und wollten wissen was ein Router ist. Die Geräte haben einen ISDN-Anschluss und einen LAN-Anschluss. ISDN-Geräte gehören in die Rubrik „Telefonie, Telefonzubehör“, wo es eine einheimische Wirtschaft zu schützen gibt, also muss ein Zoll in Höhe von ca. 8% entrichtet werden. Wenn der Router aber zur Computertechnik gehört, dann dient er der Förderung der heimischen Wirtschaft und wird nur mit ca. 3% verzollt. Also wurde mit den Zöllnern meist gepokert. Später, im Jahre 1999, strengte ein Münchener Distributor einen Musterprozess beim OLG in München an, der zu unseren Ungunsten ausging und wir mussten einen 5-stelligen Betrag an Einfuhrumsatzsteuern nachzahlen.

ASCEND Internet-Router für das Euro-ISDN aus dem Jahre 1994.

1995

Unsere erste Standleitung

Nachdem im Juli 1994 mit Xlink der Vertrag über die Einrichtung eines Internet-PoPs (PoP = Point of Presence) in Dresden unterschrieben wurde und auch die technologische Basis geklärt war, stand die Frage des Anschlusses des neuen PoPs an das Xlink-Netz.

Der Aufbau des ISDN-Netzes in Deutschland basierte letztlich auf den Empfehlungen der ITU-T G.701, G.702 und G.703 zum Aufbau von digitalen Datenübertragungsnetzen der Plesiosynchronen Digitalen Hierarchie (PDH). Diese Empfehlungen wurden im Wesentlichen in den Jahren 1984-1988 erarbeitet. Die ISDN-Telefonie ist dabei nur eine Anwendung. Mit dem PDH-Netz ist es aber gleichzeitig ab 1993 möglich geworden, kostengünstige transparente Standard-Festverbindungen mit einer Bandbreite von 64kbit/s (Digital 64S), 128kbit/s (Digital 64S2) oder 2Mbit/s (Digital 2MS) anzubieten.

Eine Standard-Festverbindung Digital 64S zwischen Karlsruhe und Dresden (Luftlinie 455km) kostete gemäß den Tarifen von 1994 ca. 3.800,- DM pro Monat. Wenn man jedoch erst mit einem PoP in Betrieb geht und noch keine Kunden hat und auch keine Prognosen machen kann, waren das natürlich erhebliche monatliche Fix-Kosten, welche dennoch nicht mit den früheren DATEX-P-Kosten vergleichbar waren.

Also wurde mit Xlink gemeinsam beschlossen, den Betrieb erst einmal mit einer ISDN-Wählverbindung aufzunehmen. Damals wurden die Telefongespräche nach Einheiten berechnet. Dazu wurde je nach Tageszeit und Entfernung ein Gebührenzählimpuls übertragen. Eine Einheit (ein Gebührenzählimpuls) kostete 0,23 DM. In der Ortszone gab es einen 6min-Takt und in der verkehrsschwachen Zone einen 12min-Takt. Ein voller Werktag hatte 170 Einheiten und kostete somit 39,10 DM. Darüber hinaus gab es Tarifierungen für die Zonen Regio50, Regio150 und Fern. Was niemand bedacht hatte, ein kompletter Werktag hatte in der Fernzone 2.470 Einheiten und kostete somit 568,- DM.

Nach der COMTEC ´94 kam das Internet-Geschäft in Bewegung und im Dezember 1994 hatten wir die ersten fünf Kunden am Netz und die ISDN-Kosten schnellten schlagartig in die Höhe. Der Dezember 1994 verursachte dann allein Kosten von knapp 7.000,- DM. Für die Anlaufphase hatten wir vereinbart, dass wir uns mit Xlink die Kosten teilen. Unsere Wählverbindung war also kalendertäglich etwa 10h online. Wir mussten dringend eine Standleitung Digital 64S bestellen. Nachdem diese dann noch im Februar 1995 installiert wurde, konnten wir auch weitere Kunden anschließen. Ende März 1995 hatten wir bereits 10 Kunden am Netz. Von diesen 10 Kunden der ersten Stunde sind immer noch 3 Kunden mit ihrem Internet-Zugang bei IBH. Unser ältester aktiver Internet-Kunde ging im November 1994 ans Netz.

Ab dem 1. März 1995 gab es glücklicherweise eine deutliche Preissenkung für die Standard-Festverbindungen so dass die Digital 64S nach Karlsruhe nur noch 1.576,- DM kostete. Damit waren weitere Gebühren-GAUs für uns als Pop-Betreiber ausgeschlossen.

Da Xlink zum 1.10.1993 ein Geschäftsbereich der NTG Netzwerk und Telematic GmbH wurde und die NTG das frühere Gerätewerk (Entwicklung und Produktion von Fernschreibern) auf der Waldenburger Str. 63 in Chemnitz von der Treuhand erworben hatte, verlegte man noch im Jahr 1994 den Hauptsitz des Geschäftsbereichs Xlink aus vermutlich förderrechtlichen Gründen nach Chemnitz. In der Folge wurde 1995 auch ein Xlink-PoP in Chemnitz aufgebaut und in den Xlink-Backbone integriert. Wir profitierten mit einer kostenmäßig vertretbaren Schaltung einer 2Mbit/s-Leitung (Digital 2MS) nach Dresden, sehr zur Freude unserer Kunden, da es nun kein Nadelöhr mehr gab. Eine 2Mbit/s-Leitung war damals so etwas, wie heute eine 10Gbit/s-Leitung.

1995

Erste Zertifizierung als Systemhaus

Mit dem Anschluss der ersten Kunden an das Internet entstanden neue Herausforderungen: Der erste Kunde wollte unbedingt einen Internet-Server von uns haben. Er sah Internet-Server und Internet-Zugang von verschiedenen Auftragnehmern im Fehlerfall als kritisch an. Der zweite Kunde sagte, dass er aber auch in der Firma ein lokales Netz (LAN) benötigen würde, damit die Mitarbeiter internetfähig wären. Also mussten wir uns diesen neuen Herausforderungen stellen. Es waren Herstellerzertifizierungen erforderlich und Bezugsquellen mussten erschlossen werden. Bei unseren früheren Consultings haben wir auf mögliche Systemhäuser verwiesen, aber jetzt möchten die Kunden alles aus einer Hand haben.

Mit welchen Herstellern bzw. Lieferanten sollte man zukünftig zusammenarbeiten? Diese Frage stellt sich wohl jedes Systemhaus. Für uns war das ziemlich klar: Aus den frühen Kontakten zur Firma DEC und dem Bekanntheitsgrad der Kooperationsgemeinschaft SM3/SM4 ergaben sich für unser Ingenieurbüro nach seiner Gründung stets volle Auftragsbücher für Schulungen und Consultings.

Die Firma DEC hat dann in den Jahren 1992-1994 seinen Vertrieb vom Direktvertrieb komplett auf den Indirektvertrieb umgestellt. Jeder Vertriebsmitarbeiter wurde zum Entrepreneur, der wie ein Unternehmer für sein Vertriebsgebiet voll eigenverantwortlich war. Der Umsatz seiner Partner zählte als sein Umsatz. Es gab also keine Konkurrenzsituation.

Damit passte alles. Wir kannten die Produkte und waren davon überzeugt. Die Vertriebsstrategie von DEC gab uns volle Entfaltungsmöglichkeiten. Wir strebten also eine Vertriebspartnerschaft mit Digital Equipment an.

Herr André Beck war dann 1995 unser erster Mitarbeiter, der in ein digital-Schulungszentrum fuhr, die Schulungen absolvierte und die Prüfung als zertifizierter Netzwerkspezialist erfolgreich bestand. Damit war die Firma als Systemhaus auf dem Gebiet der Netzwerktechnik akkreditiert. Weitere Akkreditierungen für Speicher- und Serversysteme folgten.

1995 wurde Herr Beck als erster Mitarbeiter der IBH IT-Service GmbH als Netzwerk Spezialist durch Digital Equipment zertifiziert.

1996

Unser erster Telekom TDN-Vertrag

Nach unserem ersten Auftritt als Xlink-PoP in Dresden auf der Messe COMTEC ´94 wuchs das Interesse an unseren Internet-Dienstleistungen. Daher haben wir uns dazu entschlossen, am 22.08.1995 in den Konferenzräumen des TZDresden eine Fachveranstaltung zum Thema „Internet – Stand, Entwicklung, Anwendung und Probleme“ durchzuführen. Das Interesse war riesig. Wir hatten über 130 Teilnehmer aus mehr als 75 Einrichtungen. Mehr Kapazitäten gaben die Räumlichkeiten im TZDresden leider nicht her. Zur Veranstaltung kamen unter anderem auch 3 Teilnehmer der damals neu gegründeten Deutschen Telekom AG von der Dresdner Geschäftsstelle. Für sie war das Thema Internet noch weitgehend Neuland.

Daher sei es gestattet, an dieser Stelle noch einmal in die Historie zurückzublicken:

In den 1960-iger Jahren liefen unter Finanzierung durch die Advanced Research Project Agency (ARPA) an den amerikanischen Universitäten diverse Projekte zum Aufbau von Netzwerken. 1972 wurde durch die ARPA das Projekt Inter-Net (Netz zur Vernetzung von lokalen Netzen) ins Leben gerufen. Die ARPA wurde dann in DARPA (Defense Advanced Research Project Agency - Organisation für Forschungsprojekte der Verteidigung) umbenannt und damit lief alles unter einer wesentlich höheren Geheimhaltung. 1981 hatte man an der University of Southern California (USC) eine Definition der wesentlichen Protokolle (RFC 791 – IP, RFC 792 – ICMP und RFC 793 – TCP) entwickelt, die bis heute unverändert die Basis für den IPv4-Standard ist. Damit konnte man 1982 die erforderlichen Treiber in das Betriebssystem UNIX integrieren. Zu jener Zeit wurde auch das Konzept eines Routers für das IPv4-Protokoll auf Basis von PDP-11-Rechnern an der Stanford University in Palo Alto für das DARPA-Projekt erarbeitet.
Niemand glaubte damals, dass das amerikanische Militär das Internet (Arpanet) für die weltweite zivile Nutzung freigeben würde. So wurde 1982 von der European Unix Systems User Group (EUUG) das EUnet-Projekt zur Entwicklung eines eigenen europäischen Internets gegründet. Damit war EUnet das erste europäische Breitbandnetzwerk. Die EUnet Niederlande (später EUnet International) waren die ersten, die 1990 Internet-Zugänge an privatwirtschaftliche Firmen verkauften.
Auch viele andere große Player glaubten damals nicht an die Freigabe des Internets durch die amerikanischen Militärs bzw. das sich das Internet mal durchsetzen könnte. Wie CompuServe, MSN und AOL wollte auch die Deutsche Bundespost auf dem Markt der Online-Dienste mitspielen. So wurde ab 1977 der Online-Dienst BTX (Bildschirmtext) entwickelt, der ab 1982 in Österreich und ab 1983 auch in Deutschland eingeführt wurde. Diese frühen Online-Dienste hatten alle ihre eigenen Protokollwelten.
Da ab 1982-1984 die Protokolle des Internets, die Treiber für UNIX und die Routertechnologie in der weltweiten Ausbildung und teilweise auch in der privaten Wirtschaft zur Verfügung standen, drohte den amerikanischen Universitäten mit ihrem Arpanet die Isolation. Daher trennten die amerikanischen Militärs auf Druck der Universitäten den militärisch genutzten Teil des Arpanets als MILNET ab und gaben somit die Nutzung des Internets für die weltweite Forschung und Lehre frei.
Zu jener Zeit glaubte man noch in Europa an den Siegeszug der ISO/OSI-Protokolle. In den Prognosen des damaligen BMFT (Bundesministerium für Bildung und Forschung) ging man 1986 noch davon aus, das bis 1989, die am DFN angeschlossenen Rechner mit TCP/IP zunehmen und danach alle Rechner ab 1992 mit den OSI-Protokollen arbeiten werden (Quelle: Vortrag Prof. Zorn). Sein Fazit war „Qualität erfordert Zeit“ und so setzte sich schließlich doch bis heute die Internet-Protokollfamilie mit allen ihren Mängeln durch.
Als sich abzeichnete, dass sich das Internet als weltweite Kommunikationstechnologie durchsetzen werde und viele neue Player auf den Markt stürmen würden, hatte die Bundesrepublik mit der Deutschen Bundespost als Staatsunternehmen ein Problem. Es ist für die rasanten Marktentwicklungen nicht flexibel genug und es bedient sich für die Telekommunikationsleistungen der im Staatsbesitz befindlichen Leitungsinfrastruktur (inkl. des ehemaligen Volkseigentums der Deutschen Post der DDR). Es musste über eine Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes der Zugang für alle Unternehmen zu den bis dato im Staatsbesitz befindlichen Telekommunikationsinfrastrukturen geschaffen werden. Vor diesem Hintergrund wurde zum 01.01.1995 aus dem Direktionsbereich Telekom der Deutschen Bundespost die Deutsche Telekom AG als privatwirtschaftliches Unternehmen gegründet. BTX sollte ein Auslaufmodell und das Internet die Zukunft werden. Folgerichtig hat die Deutsche Telekom AG am 23.03.1995 ihr Autonomes System AS3320 beim RIPE registriert. Wir als Xlink-PoP operierten damals im Rahmen des von Xlink am 09.01.1993 registrierten Autonomen Systems AS517.

Zu unserer Fachveranstaltung am 22.08.1995 waren drei Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG anwesend und begeistert. Sie wollten den PoP bei uns im Hause sehen und wir kamen ins Gespräch. Wir haben Know-How, Kundenkontakte und können flexibel auf die Anforderungen unserer Kunden eingehen. Sie, die Deutsche Telekom, hatten damals noch kein Internet-Produkt, nur Leitungen –  Standard-Festverbindungen. Wenn die Deutsche Telekom uns Leitungen zur Verfügung stellt, dann hat die Deutsche Telekom zusätzlichen Umsatz und wir können unsere Kunden mit allem Erforderlichen komplett aus einer Hand bedienen. Man betrachtete uns nicht als Konkurrent, sondern mehr als Partner.

Wir boten in der Folge unseren Kunden als Komplettpaket die Leitungen, den Internet-Access mit IP-Adressen und Domains sowie den Routern als Abschlussgerät an. Ab 1996 konnten wir alle Leitungen in einen TDN-Vertrag (Telekom Designed Network) mit einem deutlich besseren Support bündeln.

Im Jahre 2000 entstand die Idee, bei der Telekom einen Partnervertrieb zu etablieren, vergleichbar zum Indirektvertrieb über Systemhäuser bei Cisco Systems, Digital Equipment oder SUN Microsystems. Auf der CeBit 2002 wurde IBH deutschlandweit der zweite Telekom Business Partner. Zwei Jahre später wandelte sich dann die Telekom-Politik und man wollte nur noch Telekom-Partner nach dem Farmer-Hunter-Modell, die Telekom-Partner waren die Hunter und die Telekom-Betreuer die Farmer.  Dieses Modell war aber nicht im Interesse von vielen Systemhäusern.

Win-Win-Situation als Basis des damaligen Partnermodells der Deutschen Telekom (Stand 2002)
Win-Win-Situation als Basis des damaligen Partnermodells der Deutschen Telekom (Stand 2002)

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