
5 Fragen. 5 Bedenken. Eine Lösung.
Sie überlegen, statt mehrerer Insellösungen eine zentrale Plattform für die Zusammenarbeit im Unternehmen einzuführen? Nextcloud ist dafür eine naheliegende Wahl. Dateiverwaltung, gemeinsame Dokumentenbearbeitung, Chat, Kalender und E-Mails finden sich zukünftig an einem Ort. Was in der Theorie gut klingt, wird in der Praxis schnell zum Projekt mit vielen offenen Fragen:
- Wohin mit den Daten aus dem alten System?
- In welchem Umfang lässt sich Nextcloud in bestehende IT-Landschaften einbinden?
- Wie gelingt der Wechsel so, dass die Belegschaft ihn als Gewinn und nicht als Mehrarbeit erlebt?
Hier zeigt sich, ob die Migration reibungslos verläuft oder Probleme verursacht. Für Letzteres braucht es mehr als reines Installationswissen. Im besten Fall einen IT-Partner mit jahrelanger Erfahrung in Migration, Integration und Change Management.
Aus diesen Erfahrungen heraus hat IBH connect fünf Fragen und mögliche Bedenken identifiziert, die darüber entscheiden, ob eine neue Kollaborationsplattform zum Erfolg wird.
1. „Was passiert mit unseren Daten?“
Bedenken von IT-Verantwortlichen: Über Jahre gewachsene Daten, Ordnerstrukturen und Berechtigungen lassen sich nicht einfach per Mausklick übertragen.
Die Lösung in der Praxis: Nextcloud Files. Es bildet nutzer- und gruppenbasierte Berechtigungen ab (inkl. LDAP/AD-Anbindung) und ermöglicht so die effektive Migration bestehender Fileserver-Strukturen.
2. „Passt Nextcloud überhaupt in unsere bestehende IT-Infrastruktur?“
Einwand von der IT-Leitung: Eine neue Kollaborationsplattform erfordert den kompletten Umbau der etablierten Infrastruktur.
So funktioniert es: Nextcloud bindet bestehende Speicherorte (Netzlaufwerke, FTP, SharePoint, Samba) weiter ein und steuert Freigaben/Zugriffe über die Benutzerverwaltung datenschutz- und richtlinienkonform.
3. „Können unsere Mitarbeiter damit genauso gut arbeiten oder müssen sie alles neu lernen?“
Einwand der Geschäftsführung: Ein Systemwechsel macht den Arbeitsalltag unnötig kompliziert.
Unsere Antwort darauf: Nextcloud ist intuitiv bedienbar, barrierefrei (Tastaturnavigation, Screenreader-Support) und ermöglicht kollaboratives Arbeiten an Dokumenten, Tabellen, Skizzen und Präsentationen.
4. „Brauchen wir danach immer noch fünf verschiedene Tools?“
Einwand der Mitarbeiter: Dateien, Kommunikation, Termine und Aufgaben liegen oft in unterschiedlichen Anwendungen und machen die Zusammenarbeit unnötig kompliziert.
Die effektivere Lösung: Nextcloud bündelt alle täglich benötigten Tools in einer Oberfläche. Das personalisierbare Dashboard gibt per Widgets einen Überblick über Termine, E-Mails, Chats, Tickets & mehr – individuell anpassbar.
5. „Wer übernimmt nach dem Go-live die Verantwortung für Betrieb, Updates und Sicherheit?“
Einwand der Geschäftsführung und IT-Leitung: Mit dem Go-live ist das Projekt nicht abgeschlossen. Regelmäßige Updates, Sicherheitspatches, Berechtigungen und Support müssen auch danach zuverlässig laufen.
Langfristige und ganzheitliche Zusammenarbeit: IBH übernimmt gemeinsam mit Ihnen Konzeption, Migration und Betriebsunterstützung. Mit einem Systemmanagementvertrag decken Sie zusätzlich die laufende Pflege, Support und die Weiterentwicklung ab.
Nextcloud ist tatsächlich „schnell“ installiert.
Die eigentlichen Herausforderungen liegen davor und danach, etwa bei der Migration gewachsener Daten, der Integration in die vorhandene IT, der Akzeptanz bei den Mitarbeitern und im zuverlässigen Betrieb.
Diese Aufgaben übernehmen wir für Sie: Migration, Integration, Konzeption und den Betrieb, gestützt auf jahrelange Nextcloud-Projekterfahrung.
Sie planen den Wechsel zu Nextcloud? Sprechen Sie mit unserem Nextcloud-Experten Jens Gerstmann. Gemeinsam werfen Sie mit ihm einen Blick auf Ihre bestehende IT-Infrastruktur, Ihre Anforderungen und den Weg dorthin.
Der erste Klick liegt bei Ihnen.
Ihre Kontaktperson
JENS GERSTMANN
Sales Manager und Nextcloud-Experte
E-Mail: sales@ibh.de
Telefon: +49-351-477770